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 Dekanat > Trotz Dürre leben > Volkspumpe > Wasserversorgung im Dürregebiet > Voraussetzungen für den Pumpeneinsatz
29.7.2010



 

Geologische Bedingungen im Dürregebiet

Das Dürregebiet hat zu etwa 80% - d.h.<//acronym><//acronym><//acronym><//acronym><//acronym><//acronym><//acronym><//abbr> etwa 720.000 km2 kristallinen Untergrund, der durch große Felsspalten durchzogen ist. In diesen sammelt sich bei starken Regengüssen Wasser. Das von den Handpumpen geförderte Wasser wird also im Laufe der Jahre ersetzt. Man muss dabei berücksichtigen, dass es im Dürregebiet durchaus - wenn auch unregelmäßig - regnet, dieses Wasser aber zum großen Teil in der tropischen Hitze sofort verdunstet oder - weil keine Bodenkrume besteht - in Felsspalten versickert.

Man hat zahlreiche Bohrungen durchgeführt, letztlich aber keine erfolgereiche Methode gefunden, um das Wasser wirtschaftlich zu fördern. Hier kommt die Volkspumpe zum Einsatz.

 

Wasser sammelt sich in Felsspalten
Wasser sammelt sich in Felsspalten
Bohrloch
Bohrloch
Wasser sammelt sich in Felsspalten
Wasser sammelt sich in Felsspalten