Labin: Wieder mal feucht, aber auch fröhlich
Nach einer Woche mussten wir dann leider aus dem Ferienhaus heraus und jetzt wieder zelten. Zum Glück waren wir dadurch sehr flexibel, was unser Programm anbelangt. Als nächstes wäre eigentlich geplant zwei Nächte in Plitvice zu verbringen und dort den Seennationalpark zu besuchen, um danach die letzten zwei Tage in Villach (Österreich) zubleiben und dann nach Wolfsburg zurückzukehren. Zum Glück waren wir sehr flexibel! Nach Wetterbericht waren in Plitvice und in Österreich nur Gewitter und Regen angesagt. Also fuhren wir nach Labin, etwas weiter nördlich von Istrien und haben nur einen Tagesausflug zum Nationalpark gemacht. Leider hatten wir dort genauso viel Pech mit dem Wetter und gingen zweimal mit unseren Zelten unter. Kurzerhand beschlossen wir gemeinsam einen Tag früher Richtung Deutschland aufzubrechen. Wir packten so schnell wie möglich und hofften, dass wir noch eine Unterkunft in der Nähe von Passau finden. In aller Not nahm uns zum Glück das ehemalige Priesterseminar für eine Nacht auf und wir konnten im Warmen und trockenen schlafen.

