Sonntag, 21. August: Die Abschlussmesse
- Mittwoch, 10. August: Der Reisetag.
- Donnerstag, 11. August: Angekommen!.
- Freitag, 12. August: Der Tag des sozialen Engagements.
- Samstag, 13. August: Feiern rund um die Kathedrale.
- Sonntag, 14. August: Tag in der Familie und in der Pfarrei.
- Montag, 15. August: Aussendung und Reise nach Madrid.
- Dienstag, 16. August: Einchecken in Madrid.
- Mittwoch, 17. August: Katechese, Kultur und Fiesta.
- Donnerstag, 18. August: ...und der Papst ist auch dabei!.
- Freitag, 19. August: Der WJT-Kreuzweg.
- Samstag, 20. August: Der Pilgerweg und die Vigil.
- Sonntag, 21. August: Die Abschlussmesse.
- Montag, 22. August: Zurück!.
Zwei Millionen? Oder mehr?
"26 Kinder werden vermisst [...] Ihre Eltern sollen sich bitte im Sanitätszelt 3 melden." Mit dieser Lautsprecherdurchsage wurden wir um 7.00 Uhr auf dem Pilgerfeld geweckt. Einige dürften aufgrund ständiger Angst vor neuen Regenschauern wenig geschlafen haben.
Nachdem der Papst das gesamte Areal durchfahren hatte, begann die Abschlussmesse bei strahlendem Sonnenschein. Papst Benedikt richtete in seiner Predigt das Wort an die versammelten Jugendlichen/Junggebliebenen. Er ermutigte sie, auch in schweren Zeiten in der Kirche zu seinem Glauben zu stehen und hob die Wichtigkeit der jungen Menschen in der Kirche hervor. "In Christus verwurzelt und auf ihn gegründet, fest im Glauben" zitierte er das Weltjugentagsmotto als Leitsatz für alle Gläubigen.
Weil auf dem Pilgerfeld keine Kommunion ausgeteilt werden konnte, weil die Gewitterböen in der Nacht einige Zelte zerstört hatten und um den größten Menschenströmen zu entgehen, verließen einige aus unserer Gruppe das Gelände frühzeitig. So hatten wir den Vorteil, dass die Züge noch einigermaßen leer waren. Mit Bussen ging es dann wieder in das kleine Dorf Valdemanco, wo wir am Pool eines Gemeindemitgliedes den restlichen Nachmittag entspannt verbringen durften.
Am Abend gab es in der Dorfkirche noch eine deutsche Messe, die den Abschluss unserer Pilgerreise bildetet. Die uns liebevoll umsorgenden Gastgeber hatten in der Turnhalle ein letztes Abendbrot für uns vorbereitet, bevor wir uns ein letztes Mal schlafen legten.
Johannes und Zachi












