21.5.2012

Am 1. März gegen 5.45 Uhr fegte ein heftiger Wind durch Schöningen. Ein heller Blitz und kurzes Donnergrollen begleiteten ihn. Der Sturm hatte seine Spur quer durch Schöningen gezogen. Die Folge waren teilweise oder völlig abgedeckte Häuser und etliche entwurzelte Bäume. Menschen wurden nicht verletzt.

Die Gebäude und das Gelände unserer Kirchengemeinde standen dieser gewaltigen Boe ebenfalls im Wege. Die Schäden auf den Dächern hielten sich in Grenzen, aber der Baumbestand wurde sehr betroffen.

Links: Die Fichtenecke am Osterfeuerplatz vor dem Sturm. Sichtschutz und gestaltendes Element im Pfarrgarten.

 

Zum Glück waren alle Bäume Richtung Straße gefallen. Die Feuerwehr war schnell im Einsatz, um die Straßen von Gefahren durch querliegende oder überhängende Bäumen zu befreien.

 

 

Vorher - nachher. Das linke Bild lässt erkennen, wie es nun am Osterfeuerplatz aussieht.

Mitte: Von der Straße her ist der freie Blick auf das Pfarrhaus gegeben.

Rechts: Die noch stehenden Bäume wurden durch den Sturm so in Schieflage gebracht, dass sie in der Zwischenzeit von Gemeindemitgliedern gefällt wurden.

 

Linkes Bild: Auf dem Kirchendach sind nur einige Dachpfannen vom Sturm heruntergerissen worden.

 

Das Pfarrhaus aber hat es etwas stärker erwischt. Hier wurden am hinteren Teil viele Ziegel durch die Luft geschleudert. Dadurch entstanden weitere kleine Schäden am gesamten Dach.

 

Viele fleißige Helfer haben in den Wochen danach dafür gesorgt, dass fast alle Spuren des Sturms und die Gefahren, die er verursacht hat, beseitigt wurden, so dass wir Ostern ein sauberes Kirchengelände haben.

 

Das Bild mit Textteil ist der Braunschweiger Zeitung entnommen. Alle anderen Fotos sind aus privaten Beständen.