Katholische Kirchengemeinde Unbefleckte Empfängnis Maria Velpke
Um 1892 sammelten sich erstmals nach der Reformation in Velpke wieder
Katholiken. Es handelte sich hauptsächlich um Steinmetze aus Polen und
Italien, die in den Velpker Steinbrüchen Arbeit fanden.
Die religiöse Betreuung dieser Gemeinde erfolgte von Helmstedt und
Gardelegen aus. Später wurde auch ein Gottesdienstraum in der
Gastwirtschaft Lindenhof angemietet, in dem regelmäßig Messfeiern
stattfanden.
Aus politischen Gründen konnte erst 1927 mit dem Kirchbau begonnen
werden. Am 3. November 1929 wurde sie von Bischof Nikolaus Bares
feierlich geweiht.
Sein Bischofswappen ziert den Schlussstein über dem Eingangsportal.
Weitergehende Informationen können als Chronik 75 Jahre St. Marien
im PDF-Format heruntergeladen werden. (204 KB)




