Schönstatt
Schönstattgruppe
Seit 1987 ist die Schönstatt-Bewegung in Wolfsburg beheimatet - lebendig in der Gruppe der Frauen und Mütter.
Wir zitieren einige Beiträge aus der
Homepage der Schönstatt-Bewegung, um häufige Fragen auch hier zu beantworten:
- Was ist Schönstatt?
Viele fragen: Was ist Schönstatt denn eigentlich? Ein Ort? Eine Bewegung? Eine Spiritualität? Ein Weg? Alles das.
Was heißt Bewegung?
Die Schönstatt-Bewegung gehört zu den älteren der großen Bewegungen und neuen geistlichen Gemeinschaften in der katholischen Kirche.Spiritualität
Die schönstättische Spiritualität ist durch den Gründer, Pater Josef Kentenich, geprägt worden. Sie umfasst ein sog. Liebesbündnis mit der Gottesmutter Maria, daraus folgend eine Werktagsheiligkeit - in Familie, Beruf, Gesellschaft = Werkzeug Gottes sein für die Erneuerung von Kirche und Welt - gründend auf einem praktischen Vorsehungsglauben, durch den man die Spuren der Führung Gottes im eigenen Leben erkennt (Spurensuche).
Krönung des Schönstattbildes

- MTA-Bild
Das Gnadenbild der Schönstattbewegung wurde am 19.09.2007 feierlich gekrönt. Anlass war die Feier des 20-jährigen Bestehens der Gruppe der Frauen und Mütter. Sie hatten eine Krone für das MTA-Bild (Mater ter admirabilis - dreimal wunderbare Mutter) beschafft und geistlich die Krönung vorbereitet.
Die Geschichte dieses Bildes - einer Kopie des Gnadenbilds von Schönstatt - geht weiter zurück. Pastor Holling hatte es schon in den Kriegsjahren in der Notkirche angebracht und dann 1954 bei der Einweihung der Marienkapelle über dem Tabernakel aufgestellt. Noch heute sind dort die Worte eingemeißelt, die das Schönstattbild umranden: Servus Mariae nunquam peribit - Ein Diener Mariens geht nie zugrunde.
Möglicherweise war die seinerzeitige Überprüfung des Schönstattwerks - während derer der Gründer der Schönstattbewegung, Pater Josef Kentenich, für 14 Jahre nach USA (Milwaukee) versetzt wurde - Anlass, das Bild durch eine Fatima-Statue zu ersetzen. Nach dem positiven Abschluss der Überprüfung der Schönstattbewegung entstand in der Gemeinde ein kleiner Kreis von Schönstattanhängern und man fragte sich, wo das Bild geblieben sei, welches aus alten Fotos noch bekannt war. Schließlich fand man es auf dem Dachboden der Marienkapelle. Wenn man so will, hat die dreimal wunderbare Mutter von Schönstatt all die Jahre die Menschen in der Marienkapelle gesegnet.
Prälat Holling hat dann das Bild in der Kreuzkapelle angebracht, wo sich die Erinnerungen an die schwere Zeit des Anfangs der katholischen Kirche in Wolfsburg (Kreuz aus der Notkirche; Madonna der Zwangsarbeiter) befinden und auch verehrt werden.
Schönstatt in Wolfsburg
In Wolfsburg besteht eine Schönstatt-Gruppe der Frauen und Mütter.
Sie ist Teil der weltweiten
Schönstattbewegung
Leitung: Frau Erna Raffel, Poststraße 30. 38440 Wolfsburg
Tel: 05361 25552
Schönstatt hat in Wolfsburg eine lange Tradition, die auf den ersten Pastor der Gemeinde St. Christophorus, Prälat Antonius Holling, zurückgeht, der während des 2. Weltkriegs in Schönstatt Exerzitien machte. Von dort brachte er eine Kopie des Gnadenbilds mit. Dieses wurde später in der Marienkapelle aufgestellt. Heute befindet es sich in der Kreuzkapelle. Das Wolfsburger Schönstattbild begleitete die Diözesanwallfahrt nach Schönstatt.
Die Gruppe der Frauen und Mütter trifft sich im Regelfall am Mittwoch, dem 18. oder am Mittwoch nach dem 18. um 14:30 Uhr im Turmsaal an der Christophoruskirche.
Bündnisandacht
Monatlich - in der Regel am Mittwoch nach dem 18. - trifft sich die Schönstattgruppe vor dem Bild der Gottesmutter (MTA-Bild - mater ter admirabilis - dreimal wunnderbare Mutter) in der Kreuzkapelle der St. Christophoruskirche in Wolfsburg.
Im Anschluss ist eine Begegnung im Turmsaal zu Besprechungen.


