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22.5.2012

Aktuell



 

Konviventia beim Pfarrfest

Die Gruppe Konviventia präsentiert sich beim Pfarrfest mit folgenden Beiträge:

  • Fairer Handel
  • Biologische Vielfalt, darunter
  • Lebensraum Kirchturm
  • Streuobstwiese

Was haben wir mit der biologischen Vielfalt (Biodiversität) zu tun?

 

 

Wolfsburger Agenda 21 - Wir machen mit!

Mitgestalter für Agenda 21-Tag gesucht

 

Zum  22. September 2012 wird in Wolfsburg ein Agenda 21-Aktionstag geplant: „Wir handeln heute für die Zukunft“ . Betriebe, Vereine und andere Einrichtungen sind eingeladen, ihre Beiträge/ihre Engagement/ihre Projekte und Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung der Öffentlichkeit vorzustellen. Seit 1992 gibt es den weltweiten Aktionsplan für das 21. Jahrhundert:Agenda 21. In Rio de Janeiro verpflichteten sich 178 Staaten zu einer nachhaltigen Entwicklung und zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen beizutragen. 20 Jahre danach zeigt sich: Es wurde viel getan. Es ist noch mehr zu tun. Wolfsburg ist dabei.  (aus der Wocheninfo vom 06.05.2012)

 

Und auch unsere Gemeinde ist dabei. Die Gruppe Koniventia wird schon zum Pfarrfest am 10. Juni 2012 einige Beiträge präsentieren.

Sie betreffen Themen der Agenda 21: 

  • Erhaltung der bilogischen Vielfalt (Sreuobstwiese, Niststeine im Kirchturm)
  • Klimaschutzinitiative ("Die Zeit zum Handeln ist JETZT!")
    Ernergie-Einsparung
  • Fairer Handel
  • Trotz Dürre leben

 

 

 

Agendatag Christophorus
Agendatag Christophorus

Einladung zur WWF Earth Hour 2012

Nicht nur in der Autostadt, dem Phaeno, dem Schloß Wolfsburg, dem Schloß Fallersleben und dem Theater geht von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr das Licht aus, sondern auch im Turmsaal der Gemeinde St. Christophorus.

 

 Die Gruppe Konviventia möchte alle, die ein Zeichen für Gottes Schöpfung setzen möchten einladen, die Earth Hour 2012 mit uns bei Kerzenschein im Turmsaal zu verbringen. Wir organisieren einen kleinen klimafreundlichen Imbiss. Klicken Sie auf das Plakat, um weitere Informationen zu unserer Veranstaltung zu bekommen.

 

Mehr zu den Themen WWF (World Wildlife Found) und Earth Hour 2012 finden Sie unter dem folgenden Link:

 

 http://www.wwf.de/earth-hour-2012/

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

Ökumensicher Kreuzweg und Lichterkette

Am 11. März 2012 nehmen wir am Ökumenischen Kreuzweg 2012 des Bistums Hildesheims teil und schließen uns der Licherkette an, die aus Anlass des Jahrestages der Atom-Katastrophe von Fukushima statfindet.

Wir fahren zum Treffpunkt in der St. Bernward-Kirche in Salzgitter-Thiede (Pappelweg 76 - Tel 05341 / 26177), die über die A 39 leicht zu erreichen ist.

Dort beginnt der Kreuzweg um 17:00 Uhr.

  • Predigt: Viola von Cramon, MdB 

Anschließende Teilnahme an der Lichterkette von Braunschweig über Asse/Wolfenbüttel nach Schacht Konrad/Salzgitter anlässlich des Fukushima-Jahresgedenkens.

 

  • Wir gehen diesen Weg, 
    weil wir an die Kraft des Gebets glauben. 
  • Wir gehen diesen Weg, weil wir damit Gottes geknechteter Schöpfung eine Stimme geben. 

  • Wir gehen diesen Weg, weil wir mit Gottes Hilfe die Welt verändern können.

Aus dem diesjährigen Fasten-Hirtenbrief unseres Bischofs:

Gott segne die eine Erde,

auf der wir wohnen in Nord und Süd, in Ost und West,

die genug Nahrung bietet für alle,

deren Früchte und Rohstoffe ungerecht verteilt werden.

Gott segne die Pflanzen und die Tiere,

die sein Lob singen, ohne es zu wissen,

die uns erfreuen und unserer Sorge anvertraut sind,

die bedroht sind und ausgebeutet werden.

Gott segne die Menschen,

die er nach seinem Bild geschaffen hat,

deren Lachen Gottes Freude zeigt,

denen er nahe ist, wenn sie leiden müssen.

Gott schenke dieser Welt seinen Geist,

damit die ganze Schöpfung aufatme und lebe!

 

Eine Mitfahrgelegenheiten vermitteln wir gern. Schreiben Sie uns ein Mail

 mailto:konviventia(at)kirchewolfsburg.info

oder 

rufen Sie uns unter der Telefon-Nr. 05361 61409 an.

 

Näheres zum Kreuzweg  www.kreuzweg.bistum-hildesheim.de 

und zur Lichterkette  www.lichterkette2012.de 

Fasteneröffnung 2012

Am Aschermittwoch, den 22.02.2012 findet mit der Hl. Messe um 18.00 Uhr die diesjährige Fasteneröffnung statt. 

 

Anschließend sind alle Besucher herzlich zu einem Fastenessen zu Gunsten des Projektes  "Trotz Dürre leben" in das Bonifatiushaus eingeladen. Es gibt verschiedene Suppen und die Möglichkeit mit Mitarbeitern (Johannes Schaaf und Malte Reshöft) von Misereor zu sprechen und sich über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren. Außerdem können Fair gehandelte Waren erworben werden. Das Fastenessen wird von der Gruppe Konviventia ausgerichtet.

Workshop MISEREOR Fastenaktion 2012

Am 28. Januar 2012 findet der diesjährige Workshop zur Einführung in die MISEREOR Fastenaktion statt - 10:30 - 15:00 Uhr im Tagungshaus St. Clemens in Hannover, Leibnizufer 17b. Der Flyer mit Anmeldung ist als Anlage verfügbar.

Der Workshop hat uns im letzten Jahr sehr motiviert. Insbesondere können auch Materialien zur Fastenaktion 2012 mitgenommen werden. 

Besuch des brasilianischen Franziskanerbischof Luís Flavio Cappio

Am Sonntag, dem 04.12.2011, wird  Bischof Luís Flávio Cappio aus Brasilien in Wolfsburg sein und wir laden Sie ein, dem Bischof zu begegnen. Bischof Cappio ist weltweit durch seinen Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung und gegen die Vertreibung von Kleinbauern bekannt geworden. Insbesondere kämpft er für die Erhaltung des Rio São Francisco, den die brasilianische Regierung umleiten will. Der Bischof weist auf günstigere Alternativen zur Wasserversorgung der Bevölkerung hin – zu diesen gehört auch das Projekt  "Trotz Dürre leben" vom Dekanat Wolfsburg Helmstedt Gifhorn.

 

Möglichkeiten der Begegnung:

 

10:00 Uhr Hl. Messe in St. Christophorus

 

15:00 Uhr Chance zur Begegnung mit dem Bischof im Bonifatiushaus (Für Kaffee und Kuchen wird gesorgt)

 

18:00 Uhr Hl. Messe in St. Christophorus

 

19:30 Uhr Diskussion zum Thema „Grenzenloses Wachstum – Fluch oder Segen?“ im Föhrenkrug (neben der Kirche). Es diskutieren Bischof Luís Flávio Cappio und Herr Frank Patta, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Wolfsburg. Die Moderation übernimmt Prälat Heinrich Günther.

Tag der Schöpfung 2011

Der Tag der Schöpfung ist ein von der  Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland ins Leben gerufener Gedenk- und Aktionstag. Er soll am ersten Freitag im September begangen werden und „eine Klima-Kultur in möglichst vielen Kirchengemeinden verankern und weitere umweltfreundliche Aktivitäten anstoßen“. Ein Tag im Zeichen der gemeinsamen Verantwortung für Klima und Umwelt.

 

Der 2. Schöpfungstag (02.09.2011) wurde in der Wolfsburger St. Christophorus-Gemeinde genutzt, um Interessierten das Projekt "Streuobstwiese" vorzustellen.

 

Die Arbeitskreis Konviventia gestaltete einen Wortgottesdienst mit den Jugendlichen der CAJ und dem Jugend-Chor unter der Leitung Herrn Dr. J. Ehlers, um die Anliegen für die Bewahrung der Schöpfung Gott vorzutragen. Anschließend waren die Besucher des Gottesdienstes eingeladen fair gehandelte Produkte zu probieren und Informationen zu den Themen Christen und Umwelt, Gestaltung von naturnahen Gärten und Ernährung und Umwelt zu erhalten.

 

Die CAJ stellte den unter der fachlichen Leitung des  NABU Wolfsburg bereits zum Teil umgestalteten Kirchengarten vor. Dort sollen nach Ende der Gartenarbeiten wieder heimische Pflanzen und Tiere einen Lebensraum finden. So wie es eigentlich in der Schöpfung vorgesehen ist. 

 

Informationsbroschüre: Ernährung als elementarer Faktor bei der Bewahrung der Schöpfung (220 KB) - © Adela-Heidi Nizynski 

 

Auch der Diözesanbeauftragte des Bistums für Umweltschutz und Nachhaltigkeit,  Herr Jürgen Selke-Witzel, war an diesem Abend anwesend. Er war von der Aktion begeistert und betonte, wie wichtig es ist, dass wir als Christen ein Zeichen setzen und brachte seine Hoffnung hervor, dass noch mehr Projekte in der Zukunft entstehen.

Maria Oberhofer - EinBLick

Maria Oberhofer hat eine Information "EinBlick" geschickt, die über ihre Arbeit und die Lage im Nordosten Brasiliens informiert - sieh unter Einblicke

Im Einklang mit dem Klima des semiariden Gebietes Brasiliens leben:

Konviventia mit dem semiariden Klima.

Kurznachrichten; Aktuelle Ereignisse; Infos;

In der ersten Ausgabe lesen wir u.a.:

Der Monat Mai ist gezeichnet von Morden an Mensch und Natur. Innerhalb einer Woche (zwischen 24 und 29 Mai) wurden vier Menschen wegen Landkonflikten brutal ermordet:

Wirkungen unseres Lebensstils

Harald Schistek schrieb am 26.04.2011:

 

Ich war vergangenes Jahr mit einer Besuchsgruppe aus Österreich unter Anderem in Barreiras, auf diesen immens großen Flächen, auf denen Soja, Reis, Mais und Baumwolle angebaut wird. 

Die landwirtschaftliche Großunternehmen gehen immer brutaler vor, um an Land heran zu kommen. Missachten lang ansässige Kleinbauern und kümmern sich nicht um die Öko Systeme. Und das ganze mit stillschweigender Absegnung der Regierung, deren Erfolg auf den immer größeren Exporten  von Commodities beruht. 

Und wir von der "entwickelten" Welt haben unseren Teil Schuld. Wir essen immer mehr Fleisch und in immer schnellerer Abfolge wird die Kleidung gewechselt. Und propagandieren dies durch unsere Multis über die ganze Welt.
Und die neue Märkte wollen dann auch nichts Anderes. Da erhebt sich die Frage, in wie weit unser christliches Weltbild die Welt formen konnte.
So finde ich bestens den neuen Namen für Eure Gruppe*),

*) das bezieht sich auf den Namen "Konviventia", der einen hohen Anspruch im Sinne der Arbeit unserer brasilianischen Freunde enthält.

Pfingstaktion Schöpfung

Gottes Schöpfung: uns anvertraut!

So lautet das Motto der diesjährigen Pfingstaktion von RENOVABIS und zugleich das Jahresthema. Auf der Homepage ( www.renovabis.de) finden sich viele gute Anregungen und Materialien zum Thema. 

Die Gruppe Konviventia wird das Thema besonders beachten.

Afrika-Bericht H. Schistek

Versammlung in Afrika
Versammlung in Afrika

Versammlung mit der Bevölkerung an der im Rahmen des Food for Work Programms der Deutschen Caritas, von ihr selbst gegrabenem Wasserloches; die einzige Wasserstelle auf viele Kilometer im Umkreis - Mosambik, Nhamagua, Provinz Manika

Karwoche, Ostern 2011

Liebe Freunde und Freundinnen

Als Kind und Jugendlicher kam ich oft daran vorbei, auf meinem Weg ins Jugendzentrum in der

Stiegenkirche in Graz: es stand ganz groß auf dem Geschäftsschild: "Kolonialwaren". Ich wusste

nicht recht, was man darin verkaufte und kam auch nie hinein. Auch der Begriff "Kolonie" war mir

rätselhaft und so ganz aus der Gedankenwelt eines Mittelschülers der Fünfzigerjahre in einem erst

vor Kurzem aus dem Krieg auferstandenem Österreich.

Damals hätte ich mir nie gedacht, dass ich schon bald in eines dieser Länder gehen würde, einer ehemaligen portugiesischen Kolonie, Brasilien, aus der viele dieser Güter kamen: zuerst der kostbare rote Farbstoff aus Brasilholz, Gold, Silber, Edelsteine, Kaffee, Kakao und Zucker und Baumwolle und vieles andere mehr. Und vergangenes Jahr durchbrach ich meine 40 jährige Brasilien Routine mit einem Evaluierungs- und Beratungsauftrag in Mosambik. Es waren etwas

mehr als zwei Wochen, die mich in die trockene, semi-aride Zone des Landesinneren führten. Diese Reise nach Mosambik geht mir bis heute nicht aus dem Kopf.

Der europäische Kolonialismus hat hat das vorher in Afrika bestehende native Staatengefüge der

afrikanischen Königreiche völlig zerstört. Durch der Verschleppung der Menschen als Sklaven in

die Neue Welt (nach Brasilien allein waren es 6 Millionen) fehlte es an Arbeitskraft im afrikanischen Kontinent, die Sklavennationen, wie England, Portugal, Holland etc förderten interne Kriege, damit die Besiegten versklavt werden konnten..... Der Reichtum Portugals, der USA und Europas im Allgemeinen, kamen durch den intensiven Einsatz der Sklavenarbeit und der mit ihr erstellten Produkte zu Stande. In Mosambik herrscht im Landesinneren eine unvorstellbare Armut: die Frauen benötigen bis zu sechs Stunden pro Tag, nur um Wasser zu holen. Das Trinkwasser ist vom Lehm und Tierkot braun und dick. In den Monaten vor der nächsten Regenzeit herrscht regelmäßig Hunger. Das Hilfsprogramm der Caritas sorgt sich um Handbrunnen und Regenwasserzisternen, ans Klima angepasste Feldpflanzen, dazu die nötige Begleitung, Kurse....

Erschreckend ist die politische Instabilität, die ihre Hauptursache in dem erst vor wenigen Jahren zu

Ende gegangenem 15 jährigen Stellvertreter Krieg der damaligen Weltgroßmächte. Überall findet

man noch ausgebrannte gepanzerte Fahrzeuge, zerstörte Häuser und Fabriken. Im Landesinneren,

kein elektrischer Strom, auch in den Dörfern keine zentrale Wasserversorgung. Die Straßen, fast

durchwegs Erdstraßen.

Was mir auch bleibend in Erinnerung geblieben ist, war die Freude im Gesicht der Menschen. Die

Freude mit der sie mir die Zisternen, Erdteiche zum Sammeln des Oberflächenwassers, die erfolgreichen neuen Felder zeigten. Und die Freude war der Ausdruck der neuen Hoffnung.

Die Gedanken ans Wasser ließen mich abschweifen. Das Land der Heiligen Schrift ist auch ein semi

arides Gebiet, ähnlich wie hier der semi aride Nordosten Brasilien. Es gibt genauso die regenreiche

Küstenzone, das Landesinnere mit langen Regen freien Perioden und sogar ariden Regionen – anders als hier in Brasilien. Für Menschen und Tiere ist Wasser hier etwas kostbares. Schönes Wetter ist, wenn es regnet. Alle freuen sich, wenn es regnet und führen stolz den Besucher zum Teich, der heuer bis oben voll geworden ist und so verspricht die acht Regen freien Monate durchzuhalten. Jetzt in der Karwoche, am Gründonnerstag, feiern wir die Zeremonie der Fußwaschung, in Erinnerung wie Jesus den Jüngern die Füße gewaschen hat. Doch Petrus war nicht damit einverstanden, es sei nicht gebührend für Jesus, ein Dienst der sonst von Sklaven ausgeführt wurde. Als Jesus aber nicht nachließ, verfiel er gleich ins andere Extrem, dann solle er doch bitte auch den Kopf und die Hände mit waschen. Und da erwiderte Jesus: wer gewaschen ist, braucht nur noch die Füße waschen, dann ist er ganz rein. Ja, und diesen letzten Satz verstand ich nicht. Wieso, wenn einer gebadet hat, ist er doch ganz sauber, auch seine Füße.

Der Sinn dieser Stelle wurde mir klar, bei einer meiner ersten Reisen ins Landesinnere, im Munizip

Riachao das Neves, Bahia. Ich war in einem der üblichen Haus untergebracht, und am späten Nachmittag lud mich der Hausherr zum Baden ein. Jeder warf sich ein Handtuch über die Schulter, die Seife in der Hand, so zogen wir auf einem staubigen Fußpfad los, zu einem nahen kleinen Stausee. Nach dem Bad sah ich, wie mein Begleiter einen Kübel mit Wasser füllte und mit sich trug. Beim Haus wieder angekommen, schüttete er etwas Wasser über seine Füße und bot es auch mir an.

Jetzt, nachdem ich gebadet hatte, war ich ganz sauber, weil auch meine Füße gewaschen waren.

Es immer immer interessant hier, im Hintergrund den Kontext des semi ariden Klimas Brasiliens,

die Heilige Schrift zu lesen. Sich hinein zu denken, was es bedeutet unter der heißen Sonne zu von

einer Stadt zur anderen zu ziehen, den Durst an einen der wenigen Brunnen zu löschen und von lebendigem Wasser zu hören.

Ich möchte Euch ein gesegnetes Osterfest wünschen. Ostern ist ein Fest der Hoffnung. Es gibt uns

die Gewissheit, dass auch in schweren Momentes im Leben eines Jeden, aber auch einer

Gemeinschaft, ein helles Licht der Auferstehung leuchten wird.

Euer Harald