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22.5.2012


 

Anders leben

Immer breiter wird die Bewegung zur Änderung unseres Lebensstils,

Hier eine Auswahl von Links:

 

 

 http://autofasten.de

 http://www.atomausstieg-selber-machen.de

 http://www.umdenken.de
Hier findet ihr weitere tolle Impulse zum Umweltschutz.

Unter  http://www.fair4you-online.de (eine Seite des Fair Trade e.V.) findet ihr bei Mitmach-Ideen von A - Z eine Fülle an Aktionsideen, die sich leicht - und nachhaltig! - umsetzen lassen.

 http://www.bdkj.de/kritischerkonsum/

 http://www.bdkj-hildesheim.de/



Persönliche Umkehr

Mit der Einsparung von Energie dienen wir nicht nur der Umwelt (Klimawandel) und dadurch den Armen, die unter den Folgen des Klimawandels besonders leiden, sondern auch uns: Wir sparen Geld.

 

Hier sind wir alle angesprochen, und zwar mehrfach:

  • energiesparendes Verhalten im Verkehr
  • energiesparendes Verhalten im Haushalt
  • energiesparendes Verhalten im Beruf, auch in der Kirche
  • Energiesparmaßnahmen im Haushalt
  • Energiesparmaßnahmen in der Kirchengemeinde
    Hier sind Programme vorgesehen.
    Wissenswertes gibt es unter

Worte des Papstes

Erneuerung
Erneuerung

Während seines Deutschland-Besuchs im September 2011, unter dem Motto „Wo Gott ist, da ist Zukunft“, hielt Benedikt XVI. als erster Papst eine Rede im Bundestag. Adela-Heidi Nizynski hat den Sinn der Papstrede auf unseren christlichen Alltag übertragen: Sinnübertragung der Papstrede auf unser christliches Leben.pdf (196 K) © Adela-Heidi Nizynski

 

Auch wir, die wir in einer Zeit leben mit größeren Annehmlichkeiten und Möglichkeiten, sind dazu aufgerufen, einen nüchternen Lebensstil zu schätzen, um Geist und Herz frei zu halten und unseren Besitz mit den Brüdern zu teilen. Die allerheiligste Maria, die mit ihrer mütterlichen Gegenwart die allererste Jüngergemeinschaft beseelte, möge auch der Kirche von heute helfen, ein gutes Zeugnis für das Evangelium zu geben." (Papst Benedikt am 01.07.2010)

 

Der aktuellen Weltwirtschaftskrise liegt eine „strukturelle, kulturelle und Wertekrise“ zugrunde. Das sagte Papst Benedikt XVI. an diesem Montag den politischen Vertretern Roms und Latiums, die er in Audienz empfing. Nur ein neuer Lebensstil könne zu einer gerechteren Gesellschaft und in eine bessere Zukunft führen. (Papst Benedikt XVI am 12.01.2009)

 

"Es zeigt sich immer deutlicher, daß das Thema der Umweltverschmutzung das Verhalten eines jeden von uns sowie die heute gängigen Lebensstile und Modelle des Konsums und der Produktion, die oft aus sozialer Sicht, aus Umweltschutzgründen und sogar aus wirtschaftlichen Überlegungen untragbar sind, zur Rechenschaft ruft. Es ist mittlerweile unerläßlich, daß es zu einem tatsächlichen Umdenken kommt, das alle zur Annahme neuer Lebensweisen führt, »in denen die Suche nach dem Wahren, Schönen und Guten und die Verbundenheit mit den anderen für ein gemeinsames Wachstum jene Elemente sind, die die Entscheidungen für Konsum, Sparen und Investitionen bestimmen" (Papst Benedikt XVI zum Weltfriedenstag 2010) 

 

 

"Notwendig ist ein tatsächlicher Gesinnungswandel, der uns dazu anhält, neue Lebensweisen anzunehmen, »in denen die Suche nach dem Wahren, Schönen und Guten und die Gemeinschaft mit den anderen Menschen für ein gemeinsames Wachstum die Elemente sein sollen, die die Entscheidungen für Konsum, Sparen und Investitionen bestimmen«"

(Papst Benedikt XVI Caritas in veritate)

 

 

"Es ist gut, dass sich die Menschen bewußt werden, dass das Kaufen nicht nur ein wirtschaftlicher Akt, sondern immer auch eine moralische Handlung ist. ...

Sie müssen ständig zu der Rolle erzogen werden,[145] die sie täglich ausüben und die sie in der Achtung vor den moralischen Grundsätzen ausführen können, ohne die eigene wirtschaftliche Vernünftigkeit des Kaufakts herabzusetzen."

(Papst Benedikt XVI Caritas in veritate)

 

 

"Ein gerechter und ausgeglichener Welthandel im Agrarbereich kann für alle Vorteile bringen, sowohl auf Seiten des Angebots wie der Nachfrage. Aus diesem Grund ist es nicht nur notwendig, diese Produktionen kommerziell auszurichten, sondern Welthandelsregeln festzulegen, die sie unterstützen, und die Finanzierungen für die Entwicklung zu verstärken, um diese Wirtschaften produktiver zu machen. "

(Papst Benedikt XVI Caritas in veritate)

 

 

"Ferner ist es nützlich, neue Formen der Vermarktung von Produkten, die aus unterdrückten Gebieten der Erde stammen, zu fördern, um den Erzeugern einen annehmbaren Lohn zu sichern unter der Bedingung, dass es sich wirklich um einen transparenten Markt handelt, dass die Erzeuger nicht nur eine höhere Gewinnspanne, sondern auch eine bessere Ausbildung, Professionalität und Technologie erhalten."

(Papst Benedikt XVI Caritas in veritate)