24.SEG Alarm 13.03.2010 ManV1
- 28.SEG Alarm 06.09.2011.
- 27.SEG Alarm 26.08.2011.
- 26.SEG Alarm 12.06.2010.
- 25.SEG Alarm 05.06.2010.
- 24.SEG Alarm 13.03.2010 ManV1.
- 23.SEG Alarm 10.12.2009.
- 22.SEG Alarm 30.10.2009.
- 21.SEG Alarm 29.10.2009 .
- 20.SEG Alarm 25.10.2009 ManV1.
- 19.SEG Alarm 23.10.2009.
- 18. SEG Alarm 15.09.2009.
- 17.SEG Alarm 30.09.2008 Amoklauf.
- 16.SEG Alarm 31.08.2008 Feuer Wohnhaus.
- 15.SEG Alarm 17.06.2008 ManV Unfall.
- 14.SEG Alarm 23.05.2008 ManV Explosion.
- 13.SEG Alarm 15.09.2007 ManV Wandergruppe.
- 12.SEG Alarm 04.09.2007 Amoklauf Schule.
- 11.SEG Alarm 01.09.2007 Feuer Wohnhaus.
- 10.SEG Alarm 04.08.2007 Feuer Landleben.
- 9.SEG Alarm 31.07.2007 Evakuierung.
- 8.SEG Alarm 20.03.2007 Evakuierung.
- 7.SEG Alarm 26.11.2006 ManV Bus.
- 6.SEG Alarm 17.09.2008 ManV PTB.
- 5.SEG Alarm 13.09.2006 Feuer Mersmann.
- 4.SEG Alarm 20.05.2006 Feuer Klinikum.
- 3.SEG Alarm 29.04.2006 ManV VW Arena.
- 2.SEG Alarm 02.04.2006 Feuer Ehmen.
- 1.SEG Alarm 13.01.2006 ManV BAB A2.

24. SEG Alarm 13.03.2010 ManV1

- Rollwageneinsatz

- Behandlungszelt

- Allrad hilft nicht immer
13.03.2010 um 16:07Uhr
Brackstedt, Pumpenhaus
Stromunfall und VU
min. 5 Verletzte
Lage:
(Übungslage): Bei Wartungsarbeiten im nördlichen Pumpenhaus von Brackstedt ist nach einem Rohbruch eine Starkstromleitung ins Wasser gefallen. Vier Mitarbeiter sind verletzt. Da im Bereich des Pumpenhauses kein Handyempfang vorhanden ist, will eine Person mit einem PKW Hilfe holen und überschlägt sich. Der Löschzug Nord der FF Wolfsburg und die SEG Rettung (Malteser/THW) wird sofort alarmiert. Der Löschzug der BF Wolfsburg und der Rettungsdienst sind durch einen anderen Einsatz gebunden.
Ablauf:
(Übungsablauf): Der Löschzug Nord der FF Wolfsburg übernimmt die Menschenrettung aus dem Pumpenhaus. Aufgrund des schwierigen Zuganges in das Untergeschoß (eine Wendeltreppe) gestaltet sich die Menschenrettung im Pumpenhaus sehr zeitintensiv und mühsam. Außerdem war durch die Verrauchung die Rettung nur unter Atemschutz möglich. Ein anderer Teil des Löschzug Nord beschäftigte sich paralell mit der technischen Rettung der Fahrerin aus dem verunfallten Fahrzeug. Die Fahrerin war eingeklemmt und mußte mit der Rettungsschere befreit werden.
Alle geretteten Personen wurden von der Feuerwehr an der eingerichteten Sammelstelle den Sanitätern von den Maltesern übergeben. Dabei haben sich für die weiten Tragewege wieder die Tragenrollwagen sehr bewährt. In einem Behandlungszelt wurden zunächst alle vier Verletzten versorgt und die Fahrerin des PKW im RTW behandelt. Unter der Führung von Robert Busch (Gruppenführer MHD) und Dr. Patrik Jung (Notarzt MHD) wurde das Verletztenszenario abgearbeitet.
Einsatzstärke Malteser: 10
Einsatzende SEG: 20:45 Uhr
Fazit:
Das "autarke" Arbeiten der SEG Rettung als Rettungsdienstersatz hat gut funktioniert. An der Erkennbarkeit von Führungskräften und der Einsatzleitung Feuerwehr muß noch gearbeitet werden. Die fünf Mimen der Malteser RND rundeten die wirklichkeitsnahe Übung sehr gut ab. Große Probleme gab es am Ende der Übung, als sich das THW Fahrzeug im Gelände fest fuhr. Das zur Hilfe eilende Löschfahrzeug der Feuerwehr blieb ebenfalls stecken. Auch der Allrad-Gerätewagen der Malteser konnte nicht mehr helfen und mußte, wie das Fahrzeug vom THW, von einem starken Traktor aus dem durchfeuchteten Gelände herausgezogen werden.
