Schreiben in der Fremde. Ein Abend über Texte des Exils

Das Exil ist Los und Schicksal unzähliger Schriftstellerinnen und Autoren, und die Weltliteratur ist ohne die Erfahrung des Exils gar nicht zu denken. Der Abend wird mit Lesungen, Gesprächen und mit Musik Aspekte des großen Themas anklingen lassen.

Das Exil ist Los und Schicksal unzähliger Schriftstellerinnen und Autoren. Von Heinrich Heine über Josef Conrad bis zu Thomas Mann oder Alexander Solschenizyn, von den verfolgten Autoren Deutschlands in den 1930er Jahren bis zu den iranischen, syrischen und afghanischen Schriftstellerinnen, die heute im Westen leben: Die Weltliteratur ist ohne die Erfahrung des Exils gar nicht zu denken.

Was aber bedeutet es, in der Fremde schreiben zu müssen? Wie wird das Exil sichtbar in den Texten und ihrer Sprache? An diesem Abend wollen wir uns diesem großen Thema in einigen kleinen Ausschnitten annähern. Lesungen und Gespräche werden ergänzt durch Musik.

Termin
15.02.2023, 19:00 Uhr
- 15.02.2023, 21:00 Uhr
Ort
Altes Gemeindehaus
Amtsstr. 12
38448 Wolfsburg-Vorsfelde
Referentin / Referent

Propst Dr. Ulrich Lincoln und Antonia Przybilski

Veranstalter

Propstei Vorsfelde
Dekanat Wolfsburg-Helmstedt